Bürgerinitiative Stem
Konversion der Stem-Kaserne Mannheim in Verantwortung für Bürger und Umwelt

Aktuelles


Kein Sport, kein Gewerbe, keine Wohnungen ... dafür jede Menge Blaulicht und Feuerwehr!
Orga Team am 04.02.2026 um 14:07 (UTC)
 Schon lange (seit dem Kauf des Geländes durch die Stadt Mannheim Ende April 2024) gab es keinen akuten Grund mehr von großen Neuigkeiten auf Stem zu berichten, bzw. man hielt uns von Informationen fern. Nun aber sind uns verschiedene Informationen zu Ohren gekommen, die durchaus eine nähere Betrachtung durch die BI-Stem wert sind.

Uns allen ist noch innerlich, dass der Gemeinderat beschlossen hatte, auf Stem eine kleine Feuerwache, gepaart mit ein wenig Sportgelände, zu etablieren. Dann passierte erstmal länger nichts. Zwischenzeitlich verschwand der Hundezwinger. Nun aber sind aber Entscheidungen in die Wege geleitet worden, die so zumindest in der Vergangenheit gegenüber den Bürgern nicht kommuniziert wurden. Die Feuerwehr plant dort keine kleine lokale Wache mehr, sondern ein großes Zentrum für die Berufsfeuerwehr, in das auch die Freiwillige Feuerwehr einziehen soll und eine Rettungswache. Dieses betrifft die ÖSTLICHE Seite zwischen der Wagenhalle und der Wohnbebauung von Suebenheim. Mit einer derartigen Nutzung kann die BI-Stem durchaus konform gehen.
Die Maßnahmen für Stem sind eingebunden in ein umfangreiches Konzept, dass eine Vielzahl von Feuerwachen in Mannheim betrifft und sie zukunftsfähig machen soll. Das Konzept ist langfristig auf ca. 12 Jahre ausgelegt und wird ca. 1/4 Milliarde Euro kosten.

Kann jetzt die BI-Stem zufrieden sein, weil sie ihr Ziel erreicht hat? Keine Wohnungen, kein Gewerbe, kein Sport auf Stem ... dafür eine brandneue Feuerwache von der jeder im Umfeld bei Notfällen nur profitieren kann?
Jein. Grundsätzlich positiv - und es gibt auch kaum etwas dagegen zu sagen - gilt: "Die strategische Neuausrichtung der Gefahrenabwehr und damit einhergehende bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung ist sicherzustellen." Klever ist es auch, die Neubauten der verschiedenen Wachen in sich wiederholender Modulbauweise zu gestalten.
Da die TSG jetzt wohl kein Interesse mehr an der Westseite von Stem hat, darf auch über alternative Nutzungen (z.B. Renaturierung, "Feuerwehr-Übungswiese", …) nachgedacht werden.

Aaaaber:
Für den gesamten WESTLICHEN Bereich hinter der Wagenhalle bis zum Holzweg plant man neuerdings ein sehr umfangreiches "Bevölkerungsschutzzentrum" (geschickte Namenswahl: In Wirklichkeit ist es ein Großlager für den Katastrophenschutz, überregionale Schulungsgebäude auch für auswärtige Feuerwehren und (Brand-)Übungsflächen und -Gebäude.) für 104,4 Mio. Euro!
In der Sitzung des Ausschusses für Sicherheit und Ordnung vom 16.12.2025 ( https://buergerinfo.mannheim.de/buergerinfo/si0057.asp?__ksinr=10640 ) wurde das Konzept für Stem umfänglich vorgestellt ( anzusehen im auf Youtube: https://youtu.be/zsjlYzGU6xk (ab Min. 12:30 -19:15)).
Und so, wie jetzt geplant, die ganze Westseite mit (nicht ausweitbarem) Katastrophenschutzübungsgelände, Katastrophenmaterial-Lager, Schulungszentrum, etc. zuzubauen, sollte hinterfragt werden.
Wie auf dem Plan der Machbarkeitsstudie ( https://buergerinfo.mannheim.de/buergerinfo/getfile.asp?id=8228900&type=do ) Seite 2 und 3 zu sehen, wird damit nämlich GANZ Stem bis zum letzten cm zugebaut! Kaum mehr Natur, Grünflächen, und die Grünstreifen-Grundstückserweiterungen der Anwohner scheinen nicht mehr geplant zu sein.

Es mag zwar naheliegend sein, ein Lager, Schulungszentrum und Übungsflächen für die Feuerwehr in der Nähe einer Feuerwehrwache zu positionieren. Es wurde allerdings von den Planern der Feuerwehr festgestellt, dass dieses Zentrum nicht zwingend an eine Wache angebunden sein muss. Warum also nicht die Fläche dort hin verlegen, wo es genug Ausweichflächen, genug Platz für (Zit.:) „Katastrophenschutzübungen aller Blaulichtorganisationen“ und vernünftige Zufahrten gibt? Fernab von Anwohnern, die durch ständigen Übungslärm und Belästigungen (kein Rauch ohne Feuer) belastet werden? Da das Gelände auch an andere Organisationen und Feuerwehren vermietet werden soll ist (so die Erfahrungen an anderen derartigen Standorten) ist mit fast dauerndem Betrieb und Beeinträchtigungen zu rechnen.
• Daher sollte unabhängig geprüft werden, ob diese Überfrachtung des relativ kleinen westlichen Teils des Stem-Geländes mit dem Katastrophenschutzzentrum nicht zu einem Funktionsverlust der zugedachten Aufgaben führen muss und die Anwohner über Gebühr belastet.
Geplant sind: szenarienbasierte Ausbildung im Bereich Brand, technische Hilfeleistung, CBRN (chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren) und Zivil- bzw. Katastrophenschutz, Realbrandausbildung zur praxisbezogenen Aus- und Fortbildung der haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Ausbildungs- und Übungsmöglichkeiten für die im Katastrophenschutz der Stadt Mannheim engagierten Organisationen (THW, DRK, MHD, JUH, ASB, NFS, DLRG), auch für gemeinsame Übungen (z.B. MANV - Massenanfall von Verletzten)
Vorhaltung eines funktionsfähigen, gut ausgestatteten Katastrophenschutzlagers, das die Anforderungen eines modernen Logistikstandortes erfüllt, eine schnelle und sichere Materialausgabe ermöglicht sowie die Einlagerung größerer Mengen an Ausstattungen und Verbrauchsmaterialien (z.B. Schutzausrüstung, medizinisches Material, Einsatzmittel, Materialien zur zeitweisen Unterbringung und Beherbergung von Personen, etc.) gewährleistet
• Desweiteren ist auch zu hinterfragen, warum die Bebauung des Westteils (Katastrophenschutzzentrum) so exorbitant teuer (104,4 Mio. €) sein muss. Lagerflächen und Schulungsräume können es ja wohl nicht sein.
• Auch sollten die zusätzlich auf die Stadt Mannheim zukommenden Kosten ALLE ehrlich und offen von Anfang an mit kommuniziert werden (Holzweg-Ertüchtigung, Kanalisation, Lärmschutzmaßnahmen der Anwohner, Geländekaufpreiserhöhung des Stem Geländes, ökologische Folgen und -Ausgleichsmaßnahmen.)

Um es also nochmal klar und deutlich zu sagen:

1. Das Stem-Gelände ist (auch bei einer weniger dichten Katastrophenschutz-Bebauung) wohl kaum als großes, realitätsnahes und ggf. ausweitbares Übungsgelände für Katastrophenfälle geeignet.
Ganz sicher nicht bei den derzeitigen Platz- und Infrastrukturbedingungen auf Stem!

2. Ein überzogener finanzieller Rahmen (bei Teil 2b)
Neubau der klimaneutralen Hauptfeuerwache Heidelberg 2007: ca. 14 Mio €, Erweiterung 2025 3,1 Mio €
Neubau der Hauptfeuerwache Mannheim 2016: ca. 50 Mio €

Grobkostenrahmen für Stem:
Teil 2a (Feuerwache im Ostteil) 34,4 Mio €
Teil 2b (Katastrophenübungs- und Schulungszentrum + Lager (auf der Westseite von Stem)) 104,4 Mio. € (in 2 Bauabschnitten)

(Zit. S. 18) Aufgrund des komplexen Kaufvertrages des Stem-Geländes wird die Umsetzung dieses Vorhabens eine Neuberechnung des beim Erwerb des Objektes von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gewährten Zuschusses und ggfs. eine von der Stadt zu leistende Nachzahlung bis zu einer Höhe von 220.000 € verursachen.

"Zeitgemäß" ist auch, dass bei den Bewertungskriterien der Gewichtungsfaktor "Kosten und Wirtschaftlichkeit" (1,29) mit Abstand der kleinste Faktor ist (neben "Energieeffizienz und Nachhaltigkeit" 1,72). Faktor "Unterbringung und Aufenthaltsqualität für Einsatzkräfte": 9,48 !

3. Klimafolgenanpassung: negativ
Das Klimagutachten V621/2025 ANLAGE K ( https://buergerinfo.mannheim.de/buergerinfo/getfile.asp?id=8228898&type=do )ergibt bei der Prüfung der Klimafolgenanpassung: Klimarelevanz: Einschätzung der potentiellen Auswirkungen Klimafolgenanpassung: negativ

4. Über die massiven Lärmauswirkungen (Rauch?) bei regelmäßigen Katastrophenübungen auf dem Gelände wird bisher kein Wort verloren.

5. Über den Ausbau des Holzweges, bei dem sich keine 2 Blaulichtfahrzeuge begegnen dürfen, wird auch nichts gesagt.

Wir hoffen als BI-Stem, dass die Politik also nicht nur die Interessen der Feuerwehr im Blick hat, sondern auch frühzeitig die Bedenken der anwohnenden Bevölkerung berücksichtigt und die Finanzen im Blick behält.
 

Stadt Mannheim hat Stem gekauft
Orga-Team am 26.04.2024 um 13:36 (UTC)
 Laut Artikel im Mannheimer Morgen von heute hat die Stadt Mannheim das Stem-Areal jetzt von der BiMA zur Nutzung als Feuerwehrwachen-Fläche, Feuerwehr-Fahrzeug-Museum und für Sportflächen der TSG gekauft. Der Kaufpreis ist nicht bekannt.
 

Die Stadt stellt dem Bezirksbeirat das neue Konzept vor: Feuerwehr + TSG
Orga-Team am 22.02.2024 um 14:11 (UTC)
 Am 21.2.2024 ist "etwas" Bewegung in das Thema STEM gekommen. Die Stadtverwaltung und die Feuerwehr haben dem Bezirksbeirat die neuen Pläne / Gedanken zu STEM vorgestellt. Dabei ist das Thema "Feuerwehrwache auf STEM" schon beschlossene Sache. Konkretes gibt es aber nicht. Weder ist der Ankauf des Geländes von der BIMA schon über die Bühne, geschweige denn gibt es wohl konkrete Gedanken/Pläne dazu, was, wann, wie aus Zufahrt, Flächen für die TSG, Infrastruktur, Natur, Kleingewerbe etc. wird. Noch konnten konkete Bebauungspläne oder Finanzierungsplanungen vorgestellt werden. Man will aber alles sachkundig prüfen, planen und mit den Bürgern besprechen. Alles zu seiner Zeit.

Der Stand derzeit also kurz zusammengefaßt: Die Feuerwehr kommt, nichts Genaues weiss man noch nicht. Alles kann dauern... wenn, dann wird es aber 102prozentig gemacht.

Insofern warten wir entspannt die nächsten Jahre ab, denn gegen (leise) Feuerwehr mit viel Grün drumherum, einen Randstreifen für die Anwohner, einen ertüchtigten Holzweg, ein bischen TSG-Flächen, ein Feuerwehrmuseum und Kleinstgewerbe im ehemaligen Offiziershaus ist wenig einzuwenden.

Die Präsentation, die seitens der Stadt gezeigt wurde, kann hier als pdf heruntergeladen werden:
https://buergerinfo.mannheim.de/buergerinfo/getfile.asp?id=8201835&type=do

 

Tatüüü-Tataaa ... es tut sich doch was
Orga-Team am 15.12.2023 um 16:49 (UTC)
 Ziemlich unerwartet hat die Stadtverwaltung vor Kurzem eine ganz neue Nutzungsvariante für STEM aus dem Hut gezaubert: Die Mitnutzung der Fläche von STEM als Feuerwehrwache! Grundsätzlich sieht die BI darin kein Problem. Wenn auch dadurch eine Renaturierung (unsere bleibende Grundforderung) immer weiter ausgeschlossen wird und zu befürchten ist, dass die nun noch der TSG zur Verfügung stehenden (potenziell auch Gewerbe-) Flächen so klein werden, dass nicht mehr von einem "auf STEM konzentriertem Sportkonzept" gesprochen werden kann. Weder eine KITA, noch eine Feuerwehrwache sind primär eine Sporteinrichtung für die Seckenheimer Bevölkerung! Dass beide Einrichtungen auch Sportflächen der TSG nutzen können hat wohl den Hintergrund, dass sie auch Finanzmittel generieren, um die Bebauung von STEM zu stemmen.

Da die aktuelle Entwicklung rund um das STEM-Gelände von den "Seckenheim-Rheinau-Nachrichten" hervorragend zusammengefasst wurde, möchten wir den Artikel hier wiedergeben (s.u.).
Als BI werden wir den Prozess der Bauanträge weiterhin kritisch begleiten und berichten, ob und wie die Gewerbe-, Sport- und Grünflächen, Zufahrten, Abwasserrohre, Lärmschutzmaßnahmen (Sportlärm, Feuerwehr-Martinshörner,...) geplant werden.

Stadtteil-Portal.de Jg. 21 Nr. 13 vom 15. Dez. 2023

Eine Nachbarschaft mit Synergieeffekt
Stem soll Platz für Hauptfeuerwache, Vereinssport und Kita bieten

SECKENHEIM . Vereinssport und Feuerwache auf Stem ist auch Sicht von Thomas Näther nicht nur kein Problem, sondern ganz im Gegenteil eine gute Kombination. Mannheims Leitender Branddirektor geriet im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung fast ein bisschen ins Schwärmen und sprach von Synergien, die durch diese Nachbarschaft entstünden, beispielsweise für den Dienstsport. Näther stellte im Ausschuss noch einmal alle Standorte vor, die mit Hilfe eines Gutachtens ausgewählt wurden, um dort flächendeckend über das Stadtgebiet Feuerwachen zu installieren. Dazu gehört auch Stem, wo durch die Ertüchtigung der Autobahnauffahrt zur sogenannten Alarmausfahrt das schnelle Ausrücken möglich wird. Das funktioniert jedoch nur in eine Richtung. Für die Rückfahrt müssten die Feuerwehrfahrzeuge die normale Autobahnausfahrt benutzen. Was den Bau der Feuerwache betrifft, würden 25.000 Quadratmeter im Nordosten der Konversionsfläche benötigt. Die übrige Fläche stünde der TSG für ihre geplanten Sportstätten und die Kita zur Verfügung. Der Platz reiche für beide. Dr. Claudia Schöning-Kalender interessierte sich jedoch nicht nur für die reine Faktenlage. „Es geht nicht nur um Zahlen, sondern auch um Befindlichkeiten“, meinte die SPD-Stadträtin und fragte nach, ob man denn mittlerweile im Gespräch mit der TSG sei. Dies ist laut Bürgermeister Dr. Volker Proffen der Fall. Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister und Uwe Kaliske, Leiter des Fachbereichs Sport und Freizeit, habe er ein Gespräch mit zwei TSG-Vorständen geführt und sei auch übereingekommen. „Ich verstehe die Skepsis des Vereins nach dieser langen Planungszeit“, räumte Proffen ein, sicherte jedoch zu, dass die Stadt den Sport an dieser Stelle voranbringen wolle. Der Ankaufprozess für Stem durch die Stadt ist eingeleitet, über die Einzelheiten wurde im nichtöffentlichen Teil der Sitzung beraten. Öffentlich hingegen ist das Brandschutzkonzept, das im Ausschuss durchweg auf Lob stieß. Dementsprechend gab es eine Empfehlung dafür, jedoch keine Beschlussfassung. „Weil die Vorlage den Ausschussmitgliedern nicht rechtzeitig vorlag“, wie Volker Beisel (FDP) anmerkte. ... pwb
 

Nichts Neues ? -> !!
Orga-Team am 28.05.2022 um 09:07 (UTC)
 Es ist ruhig geworden auf und rund um STEM. Am 18.5.2022 fand das Thema aber auf der Seckenheimer Bezirksbeiratssitzung wieder Beachtung. (Dazu ein Artikel im MannheimerMorgen am 20.5.2022 ("Wir haben den Holzweg verlassen".)) Die Verwaltung berichtete über "große Fortschritte", so z.B. dass jetzt Gutachten über Eidechsen und sonstige schützenswerte Lebenwesen auf dem Gelände eingeholt würden. Auch sei die BImA zum Verkauf des Geländes bereit und es würden "schon" Verhandlungen geführt. (Anm.: Die BImA sagte schon vor 2 Jahren, dass sie zum Verkauf bereit sei, sofern die Stadt wisse, was sie mit dem Gelände anfangen wollte...) Auch der Gemeinderatsbeschluss:
1. Sporteinrichtungen
2. Kleingewerbe
3. KEIN Wohnen
4. Verkauf des Randbereichsstreifen an die anliegenden Suebenheimer als Gartengrundstücke
ist schon über ein Jahr alt. Gut Ding will also Weile haben und daher scheint man zumindest die Rahmenbedingungen jetzt festzurren zu wollen. Auch die Erkenntnis, dass das in der Wagenhalle eingezogene Feuerwehrmuseum wohl bleiben wird, wurde geäußert.
Was aber sowohl auf Seiten der TSG, als auch auf Seiten der Stadt vollkommen ungeklärt ist, ist woher die ca. 10-15 Mio Euro für die vorgesehene Sportbebauung herkommen sollen (Darüber schwieg man sich auch auf der Bezirksratssitzung kollektiv aus, fast so als sei das überhaupt kein Problem.)
Es steht also zu befürchen, dass, selbst wenn die Stadt das Grundstück bis Anfang 2023 angekauft hat und der Bebauungsplan etc. bis Anfang 2025 durch ist, auf STEM immer noch keine Geldbäume wachsen, um die baulichen Pläne zu realisieren. Wie Herr Hänssler von der TSG so treffend prognostizierte: Er sieht schon kommen, dass es dann 2030 eine einsame Kalthalle auf Stem gibt und den Rest der Zeit verbringt er damit Unkraut auf den unbebauten Wiesen von Stem zu zupfen.
Als BI-STEM möchten wir dieser Vision gerne folgen (und Herrn Hänssler beim Unkrautzupfen helfen), denn es darf ja wirklich nicht überall so schnell wie bei der Tesla-Fabrik gehen. [Ironie] Jeder wohlüberlegte, genau geplante und angemessen schnell umgesetzte bürokratische Akt, der eine Bebauung von Stem weiter verzögert, ist ein guter Tag ;-)
Nur weiter so...
 

Aktueller Zwischenstand
BI-Orga-Team am 01.06.2021 um 08:20 (UTC)
 Für diese aktuellen Infos zum Zwischenstand STEM haben wir verschiedene Quellen zusammengetragen und aus den Aussagen unsere Schlüsse gezogen:

Zur Situation TSG: Der Bezirksbeirat unterstützt den Plan der TSG eine Boule-Anlage im Schlosspark zu errichten. Nachdem Beach-Volleyball auf dem Waldsportplatz der TSG bleiben soll und die Sportkita auf der Otto Bauder Anlage geplant werden soll, rückt die TSG scheinbar immer mehr von einem Sportpark auf STEM ab.

Bezirksbeirats-Sitzung 12.05.2021
1. Boule-Anlage Schlosspark
In der Videokonferenz unterstützt der BBR-Seckenheim die TSG auf dem Schlossplatz eine Boule-Anlage zu errichten. ( R. Busch (FDP), R. Kittel (Grüne), E. Korta-Petry (SPD))
R. Busch (FDP), R. Kittel (Grüne) setzen sich für die Suche nach Alternativen für den Schwimmunterricht der TSG ein, da das Lehrschwimmbecken in Friedrichsfeld nur bedingt nutzbar ist (Versicherungsgründe Wochenende, Ferien)

2. Beach-Volleyball auf dem Waldsportplatz
SRN Nachrichten 26.03.2021 „Stillstand in Sachen Stem“:
Auch zwei Beachvolleyballfelder sind vorgesehen, diese müssen jedoch eventuell auf dem Waldsportplatz verbleiben.

3. Sportkita auf der OB-Anlage
Bericht MM 06.05.2021: Erste Pläne für Otto-Bauder-Anlage vorgestellt
Seckenheim hat bereits jetzt erheblichen Bedarf an Betreuungseinrichtungen, dieser wird mit der neuen Wohnbebauung steigen. Deshalb ist auch Platz für Kitas vorgesehen. Aus dem Plenum kam der Vorschlag für eine Sport-Kita, die von einem Verein betrieben werden könnte. TSG-Geschäftsführer Florian Mannheim signalisierte bei der Sitzung bereits Interesse.
 

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